Viele Hundeschulen bieten offene Gruppenstunden an, bei denen jede Woche ein bisschen von allem trainiert wird – ohne klare Reihenfolge, ohne Aufbau. Wer spät einsteigt, verpasst Grundlagen. Wer länger dabei ist, trainiert irgendwann im Kreis, ohne wirklich weiterzukommen.
Andere Anbieter lösen das mit festen Kursblöcken – die aber genau das Gegenteil bedeuten: Wartet ihr auf den nächsten Kursstart, kann das Wochen dauern. Steigt jemand mitten im Kurs ein, hat er Grundlagen verpasst, die nicht nachgeholt werden.
Unsere Lösung: ein klar strukturiertes Programm mit festen Wochenthemen, das sich fortlaufend im Kreis wiederholt – das Rotationsprinzip.